Bridge Lehrbücher für Einsteiger und Fortgeschrittene Spieler

Bridge Lehrbücher für Einsteiger und Fortgeschrittene Spieler vermitteln das notwendige Wissen für eine erfolgreiche Teilnahme an den Turnieren. Die Bücher behandeln die Reizung auf der Basis verschiedener Bietsysteme, das Alleinspiel und das Gegenspiel. Die nachfolgende Liste konzentriert sich auf deutschsprachige Bücher. Es sind aber auch einige englischsprachige Bücher aufgeführt. Die Inhaltsbeschreibungen wurden von den Anbietern übernommen. Die Bücher können beim Buchhandel oder beim darauf spezialisierten Bridge Versandhandel erworben werden.

Die Liste der Bücher ist nach Themen gegliedert:

  • Bücher für Einsteiger
  • Reizung und Gegenreizung
  • Spielplan im Alleinspiel
  • Strategie im Gegenspiel
  • Strategie im Paarturnier
  • Unterhaltung
  • Bücher für Kinder

Die Bücher zum Erlernen des vom Deutschen Bridgeverband geförderten Bietsystems finden Sie auf der Seite Forum D Plus.

Für einige Bücher gibt es Rezensionen von Alexander von Dercks.

Neuerscheinungen

Guido Hopfenheit hat ein neues Buch zur Spieltechnik veröffentlicht. Bei “Technik im Bridge” geht es um die Planung und Umsetzung des Spielplans im SA- und Farbkontrakt.

Bücher für Einsteiger

Bridge Lernen 4. Auflage

Ein Buch zum Selbststudium in zwei Bänden von Sigrid Battmer und Dr. Karl-Heinz Kaiser

“Bridge lernen” ist ein Lehrbuch, mit dessen Hilfe Sie ohne Vorkenntnisse zum kompletten Bridgespieler werden können. Als Bietsystem erlernen Sie FORUM D 2012, das offizielle Bietsystem des Deutschen Bridge-Verbandes. Inhaltlich deckt das Buch den Lehrstoff der fünf DBV-Einsteiger-Kurse ab: Minibridge, Reizung A Reizung B, Alleinspiel und Gegenspiel.

Auf über 500 Seiten wird Ihnen anhand vieler Beispiele etwas ermöglicht, was man bis jetzt für unmöglich hielt: Bridge-Unterricht im Selbststudium! Ohne Lehrer, ohne Zeitdruck, ohne irritierende Zwischenfragen anderer – und das wann und wo Sie wollen!

Auch als fertiger Bridgespieler oder engagierter Übungsleiter können Sie sich über ein Nachschlagewerk freuen, das Antworten auf (fast) alle Bridgefragen liefert und daher in Ihrer FORUM D-Bibliothek nicht fehlen sollte.

Der perfekte Einstieg im Bridge – der didaktisch richtige Weg

von Guido Hopfenheit

Die komplette Finesse und Taktik des beliebtesten Kartenspiels der Welt für den Laien verständlich erklärt. Ein Lehrbuch mit interaktiven Links zum Üben am Tablett oder Computer.

Bridge für Dummies – Taschenbuch

von Eddie Kantar (Autor), Michael Tomski (Übersetzer)

Bridge hat den Ruf, ein Zeitvertreib für ältere Damen zu sein. Ja, das ist es auch, aber Bridge ist noch viel mehr. Bridge ist ein Sport, Bridge ist eines der beliebtesten Kartenspiele der Welt, Bridge wird auch in Deutschland von über 500 000 Menschen gespielt und es werden immer mehr. “Bridge für Dummies” führt die Leser in die Welt dieses Denk- und Turniersports ein. Eddie Kantar, einer der weltweit bekanntesten Bridge-Autoren, erläutert die grundlegenden Techniken und Strategien der Reiz- und der Spielphase. Er schildert häufige Spielsituationen und gibt Tipps, wie man richtig mit ihnen umgeht. So liefert das Buch locker und amüsant allerhand Informationen und Anregungen für Anfänger und fortgeschrittene Bridge-Spieler.

Bridge lernen leicht gemacht (Band 1)

von Doris Wasser (Autor)

Bridge das faszinierendste Kartenspiel der Welt, wer damit anfängt gerät in Gefahr süchtig zu werden! Es trainiert das Gehirn und fördert das gesellige Zusammensein. Dieses Buch versucht mit vielen Grafiken und leicht verständlichen Texten dem Leser in die Anfänge des Bridgespielens näher zu bringen. Die Autorin ist diplomierte B-Bridgelehrerin und C-Turnierleiterin des Österreichischen Bridgesportverbandes und verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung.

Bridge: Vom Anfänger zum Profi

von Pierre Jais (Autor), Michel Lebel (Autor)

Mit dem Buch “Bridge – vom Anfänger zum Profi” haben wir ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt: All denen, die alt genug sind, um lesen zu können, das Bridge-Spiel so schnell wie möglich beizubringen. Wir stützen uns dabei auf das heute weltweit am häufigsten gespielte System – die Fünfer-Oberfarben. Pierre Jais/Michèl Lebel (Fünffache Weltmeister)

Einfach reizen lernen! Bridge für Anfänger

von Thomas Alraun

Einfach reizen lernen! Bridge ist ein faszinierendes Kartenspiel, das in Deutschland im Ruf steht, ein Zeitvertreib für ältere Damen zu sein. Nicht falsch, aber Bridge ist auch spannender Sport. Lernen Sie auf einfache Weise die Regeln und die Reizung in 15 Kapiteln und haben anschließend Spaß und erleben spannende Spiele im Freundeskreis oder im Bridgeclub.

Das große Humboldt Bridge-Buch. Von den Grundregeln zum Turnierspiel (humboldt – Freizeit & Hobby)

von Wolfgang Voigt (Autor), Karl Ritz (Autor), Wilhelm Gromöller (Autor)

Bridge ist eines der beliebtesten Kartenspiele der Welt. Der große Humboldt Ratgeber veranschaulicht alle Facetten dieses variantenreichen Spiels. Von den Grundregeln über die Spieldurchführung bis hin zu Reizung, Bridgeethik und Bridgeregeln: Ein sehr anschauliches, informatives und umfassendes Buch für Anfänger und Fortgeschrittene

Bridge Lexikon

von Robert Koch

Alle relevanten Stichworte und Konventionen des Bridgesports in einem Buch!

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Reizung und Gegenreizung

Die Reizung im Bridge – Logik und Zielsetzung

von Guido Hopfenheit

Das Ansagen von Stichen als logische Informationsübermittlung in Abhängigkeit der Hauptziele Fit und Vollspiel. Ein Lehrbuch mit interaktiven Links zum Üben am Tablett oder Computer.

Der Wettbewerb im Bridge – Neue Ziele – neue Gebote

von Guido Hopfenheit

Der 1. Teil der kompetitiven Lehrbuch-Serie

Der Kampf um den Teilkontrakt in Abhängigkeit von der Gefahrenlage ist der Schlüssel zum Erfolg in der Wettbewerbsreizung. Ein Lehrbuch mit interaktiven Links zum Üben am Tablett oder Computer.

Grundlagen der Reizung

Grundlagen der Reizung

Michael Gromöller, 190 Seiten, Taschenbuch

Dieses Buch gibt eine ausführliche Übersicht über die Grundlagen der Reizung im Bridge (System 5er-Oberfarben) und ist für den Anfänger ebenso geeignet wie für den Fortgeschrittenen, der seine Kenntnisse auffrischen möchte. An einigen Stellen bietet das Buch vereinfachte Varianten für Anfänger und zusätzlich moderne Ergänzungen und Konventionen für die fortgeschrittenen Spieler. Diese Ergänzungen kann man in sein System integrieren, wenn sich die Grundkenntnisse bereits gefestigt haben.
Es wird besonderen Wert auf die gut verständliche Darstellung der Zusammenhänge gelegt. Wer die Reizung nicht nur auswendig lernen, sondern wirklich verstehen will, findet in diesem Buch die nötige Hilfestellung. Außerdem wird das Lernen der verschiedenen Gebote durch übersichtliche Merksätze und Zusammenfassungen erleichtert.
Eine Vielzahl von Beispielen und ein ausführlicher Übungsteil nach jedem Kapitel runden das Buch ab und helfen, das Erlernte zu trainieren.

Bridge verstehen, das Arbeitsbuch zur Logik der Reizung

Bridge verstehen I – Das Arbeitsbuch zur Logik der Reizung

von Stefan Back

Der Autor nimmt Sie bei der Hand und führt Sie durch den „Dschungel“ an Eröffnungen, Partner-Antworten, Eröffner-Wiedergeboten, zweiten Reizungen des Antwortenden und dritten Ansagen des Eröffners. Auf dieser spannenden Reise wird dem Leser vermittelt, dass sowohl Eröffner als auch Partner ihre Hände in drei Stärke-Zonen („schwach“, „einladend“ und „stark“) einordnen können sollten – und dies immer unter der Prämisse, dass ein logisches, lückenfreies Bietsystem eine Partnerschaft mit 25 FV/FL in ein Vollspiel führen sollte und ab 8 gemeinsamen Trümpfen (fast) jeden Oberfarben-Kontrakt eruieren können muss.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Bridge verstehen 2, Buch-Cover

Bridge verstehen I – Das Arbeitsbuch zur Logik der Gegenreizung

von Stefan Back

Der Autor nimmt Sie bei der Hand und führt Sie sicher durch den „Dschungel“ an Gegenreizungen, Antworten-Optionen, Wiedergeboten und Änderungen in den Geboten, wenn die Eröffner-Achse dazwischenfunkt. Auf dieser spannenden Reise wird dem Leser vermittelt, dass beide Gegenreizer – obwohl durch die Eröffnung der anderen Achse in die Defensive gedrängt – ihre Hände in Stärke-Zonen von „sub-minimal“ über „schwach“, „einladend“, „stark“ bis hin zu „überstark“ einordnen können sollten. Ziel soll dabei immer sein, dass eine logische und lückenfreie Gegenreizung eine Partnerschaft mit 25 FV/FL in ein Vollspiel führt und ab 8 gemeinsamen Trümpfen (fast) jeden Oberfarben-Kontrakt eruieren können muss.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Das Bridgebuch

Das Bridgebuch

Das Bridgebuch von Marc Schomann begleitet Sie von Ihren ersten Schritten in der Reizung bis zu Ihren ersten Turnieren, wenn das Ihr Wunsch sein sollte.

Es ist aber auch absolut dafür geeignet, wenn Sie lieber im Freundeskreis zu den 52 Karten greifen möchten. Es bietet Ihnen einen guten und recht leichten Einstieg in die Reizung des spannendsten Kartenspiels der Welt. Sie werden Schritt für Schritt durch verschiedene Themenbereiche geführt und haben die Möglichkeit, Ihr Wissen an vielen Übungen zu prüfen und zu bestätigen. Wenn Sie den Inhalt dieses Buches „verinnerlicht“ haben, dann haben Sie das Rüstzeug, um viele aufregende Stunden am Bridgetisch zu verbringen. Darauf lässt sich dann – wenn Zeit und Muße vorhanden sind – Stück für Stück aufbauen.

Was spielen wir Partner?

von Yves Mucha

Sich verstehen beim Bridgespielen, besonders beim Turnierspielen, heißt, dass beide Partner dieses kleine Buch der Konventionen benutzen und sich austauschen. Altes verwerfen, Bewährtes vertiefen, Neues entdecken.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Aktive Reizung – Kompetitive Reizung – Gegenreizung mit Erfolg

Michel Bessis Und Norbert Lébely

In diesem Buch geben uns die Autoren Lösungen zu Problemen, die entstehen, wenn die Gegner zwischenreizen. Michel Bessis gehört zu den besten Spielern Frankreichs und Norbert Lèbey ist ein namhafter Pädagoge.

Das französische Gegenreizsystem für Einsteiger bis Turnierleiter. Theoretische Grundlagen und ausgefeilte Konventionen. Mit vielen Beispielen und Übungen.

Zu diesen Büchern gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Bridge lernen leicht gemacht: Das Bridge-Lehrbuch für Karten-Neulinge. Eine Einführung in das Acol-System

von Dietrich Kreplin (Autor)

»Bridge lernen leicht gemacht« ist das Bridge-Lehrbuch für alle, die bisher geglaubt haben, Bridge sei für sie ein zu kompliziertes Spiel. Das Buch wendet sich besonders – aber keinesfalls ausschließlich – an Karten-Einsteiger und ist für Jugendliche ebenso geeignet wie für Erwachsene, denn es beschränkt sich auf Wesentliches und führt in leicht verständlicher Form in die Welt des Bridge ein, ohne den Leser mit komplizierten Details zu belasten. Zugrunde gelegt wird das Acol-System, ein natürliches Bietsystem, das weltweit immer mehr Freunde gewinnt. »Bridge lernen leicht gemacht« ist in drei Hauptabschnitte gegliedert. Im ersten Teil (»Allgemeines«) wird über die Spieler, die Karten, das Reizen und die Blattbewertung gesprochen. Der zweite Teil (»Die Reizung «) behandelt Eröffnungsgebot, Antwortreizung, Rückgebot des Eröffners und seines Partners, Gegenreizung, die verschiedenen Formen des Kontras, Sperransagen, starke Eröffnungen, Schlemmreizung und die beiden wichtigsten Konventionen. Im dritten Teil (»Die Spieldurchführung «) werden Grundlagen des Alleinspiels und des Gegenspiels erläutert. Zusammenfassungen und insgesamt 180 Testfragen ergänzen die einzelnen Abschnitte.

Spielen mit Herz

Spielen mit Herz

Ein Nachschlagewerk von Sabine Bakker, Gründerin der Bridgeakademie Hamburg

Es werden Grundlagen des Bridgespieles mit Reizung, Spieltechnik, wichtigen Konventionen, Gegenreizung und Schlemmreizung mit Beispielen und Übungen dargestellt (System Forum D Plus).

25 Bridge-Konventionen, die Sie kennen sollten

von Barbara Seagram (Autor), Marc Smith (Autor), Robert Koch (Vorwort), Evelyn Geissler (Übersetzer)

25 Konventionen, die Sie kennen sollten: Die meisten Bridgespieler wollen mehr über Bietsysteme und speziell über Konventionen wissen. Auch wenn man keine Turniere spielt, kann es nicht schaden, ein paar Tricks im Bietarsenal zu haben. Dieses Buch beschreibt 25 Konventionen von grundlegender Bedeutung. Sie sind klar und einfach erklärt und passen in jedes Standard-Bietsystem. Jedes Kapitel enthält eine hilfreiche Zusammenfassung der Grundsätze und ein Quiz mit Erklärung aller Antworten.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Takeout Doubles

Takeout Doubles

Michael Lawrence, Taschenbuch

Der Klassiker der Bridgeliteratur in deutscher Sprache!

Mit vielen interessanten Beispielen erklärt Mike Lawrence alles, was Sie über Takeout Doubles wissen müssen.

Eine Vielzahl an schlauen Tricks und das Reizverständnis für kompetitive Bietsituationen.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Spielplan im Alleinspiel

Die Technik im Bridge

Guido Hopfenheit

Planung und Umsetzung – Band 1

Entwickeln Sie Ihren Spielplan im SA- und Farbkontrakt. Erreichen Sie Ihre Ziele im Allein- und Gegenspiel.

SFS Band 1: Alleinspiel Sans Atout (Überarbeitete Neuauflage)

Spieldurchführung und Spieltechnik des Alleinspielers bei Kontrakten ohne Trumpf (Sans Atout). Enthält zahlreiche Austeilungen, Diagramme und Zusammenfassungen.

Die Reihe Schritt für Schritt” ist die deutsche Übersetzung der berühmten französischen Unterrichtsreihe “Pas à Pas” für die Spieltechnik im Bridge. Autoren sind Robert Berthe und Norbert Lebély, beide renommierte Professoren des französischen Bridgeverbandes. Neben den Büchern haben Sie viele Jahre lang Spieltechnikaufgaben unter demselben Titel im französischen Bridgemagazin veröffentlicht.

Im ersten Band lehren sie das Alleinspiel im Sans-Atout-Kontrakt. In 49 Austeilungen stellen sie dem Lernenden die für die Planung des Alleinspiels wichtigen Fragen. Er soll sich jeweils eine Antwort überlegen, die er dann sofort mit der Antwort der Bridgelehrer vergleichen kann. Am Ende einer jeden Austeilung fassen die Autoren das Lernthema einer Austeilung immer als “Prinzip” zusammen.

Im zweiten Teil des Buches folgen “Übungen von A bis Z”. Zu jedem Buchstaben sieht der Leser ein Alleinspielerblatt nebst zugehörigem Dummy. Darunter stehen Fragen. Im Anschluss findet er die Antworten und das gesamte Diagramm der Austeilung.

SFS Band 2: Alleinspiel Farbkontrakte (Überarbeitete Neuauflage)

Spieldurchführung und Spieltechnik des Alleinspielers bei Kontrakten mit einer Trumpf-Farbe (Farbkontrakt).
Enthält zahlreiche Austeilungen, Diagramme und farbig hinterlegte Zusammenfassungen des Gelernten.
Umfang: 181 Seiten.

Im Band 2 der Reihe “Schritt für Schritt” lehren die Autoren Berthe und Lebély das Alleinspiel im Farb-Kontrakt. Am Anfang steht eine kurze Einführung zur Spielplangestaltung.

Dann folgen 50 Austeilungen, zu denen der Leser jeweils die für die Planung des Alleinspiels wichtigen Fragen beantworten muss. Er soll dann seine Antwort mit der Antwort der Bridgelehrer vergleichen. Am Ende einer jeden Austeilung wird der wesentliche Lehrinhalt in einer Merkregel festgehalten.

Im zweiten Teil des Buches folgen “Übungen von A bis Z”. Zu jedem Buchstaben sieht der Leser ein Alleinspielerblatt nebst zugehörigem Dummy. Darunter stehen Fragen. Wenn der Leser umblättert, findet er die Antworten und das gesamte Diagramm der Austeilung.

Die Kunst, über Bridge nachzudenken: Der Weg der Experten zum Spielplan

von Torsten Kistner

eder Bridgespieler weiß, dass man das Allein- und Gegenspiel sorgfältig planen soll. Leider hat bisher niemand genau erklärt, wie das geht. „Die Kunst, über Bridge nachzudenken“ schließt endlich diese Lücke und beschreibt detailliert den Weg zum Spielplan. Sollten Sie ein Bridgepädagoge auf der Suche nach neuen Inspirationen sein, dann finden Sie in diesem Buch nicht nur unzählige interessante Hände für den Unterricht, sondern lernen garantiert auch noch etwas dazu. Oder haben Sie schon von der Überschnappdrohungs-Eigenpromotion, dem Pippi-Langstrumpf-Prinzip oder dem Bosnischen Kompass-Transfer gehört? Damit das Ganze nicht so trocken rüberkommt und etwas professioneller aussieht, hat Alexander Schmerling sich um die grafischen Details gekümmert. Seine Cartoons passen sehr gut zu Torstens lakonischem Schreibstil. Sie werden Ihnen sicherlich gefallen.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

25 Wege zum erfolgreichen Alleinspiel

25 Wege zum erfolgreichen Alleinspiel

Barbara Seagram & David Bird, 182 Seiten, Taschenbuch

Machen Sie bei jedem Abspiel mehr Stiche! Oder ist das etwa nicht das Ziel aller guten Alleinspieler? Egal wie gut oder schlecht der Partner reizt, wenn der Dummy erst auf dem Tisch liegt, muss der Alleinspieler das Beste daraus machen. Und mit diesem Buch lernen Sie das in 25 leichten Lektionen.
Lassen Sie sich von den Lehrmeistern Barbara Seagram und David Bird die Grundlagen zeigen: Finessen, Duckmanöver, Hochspielen einer Farbe, zusätzliche Trumpfstiche und Abwurfmöglichkeiten. Weiter geht es mit dem Spielplan zu Beginn des Abspiels, dem Auszählen der gegnerischen Hände und wie dieses Wissen zu nutzen ist sowie Mitteln, die verhindern, dass der gefährliche Gegner ans Spiel kommt. Abschließend sind Sie dann fit für fortgeschrittenere Techniken, die Sie bislang für zu schwierig hielten: Sicherheitsspiele, Dummy Reversal und Endspiele im Farb- und Sans Atout-Kontrakt.
Voll gepackt mit guten, leicht verständlichen Ratschlägen, gekoppelt mit Quizhänden am Ende der Kapitel, Zusammenfassungen der Hauptpunkte und einem Glossar der Fachbegriffe wird dieses Buch Ihnen sicherlich dazu verhelfen, Ihr Alleinspiel zu verbessern und zu einem umworbenen Partner zu werden. 

Strategie Und Technik Im Alleinspiel

von Dr. Ulrich Vohland

Von allen Büchern zum Alleinspiel ist dies das leichteste. Hier kann man alles spielend verstehen und lernen. Alles ist in kurze und überschaubare Lese-und Lernschritte gegliedert. Es gibt Beispiele, Quiz- und Testaufgaben und Merkverse, so dass sie das alles schnell beherrschen. 

Meister Bridge Serie I

von Terence Reese Und Roger Trezel

Die MEISTER BRIDGE SERIE gilt heute weltweit als die gekonnteste Beschreibung von technisch schwierigen Vorgängen beim Bridge, und ihre Autoren Terence Reese und Roger Trezel gehören zu den besten Spielern der Welt. Ducken oder nicht Ducken, Sicherheitsspiele, Blockieren und Entblockieren.

25 Ways to Take More Tricks as Declarer

von Barbara Seagram

Another title in the best-selling ’25’ series, from award-winning author and master teacher Barbara Seagram, and using the same popular format as earlier books. Other titles in the series have revolved around bidding; this one deals with the play of the cards as declarer, a major topic in beginner and intermediate bridge lessons. As usual in this series, basic ideas on the strategies and tactics available to declarer are covered comprehensively in the early part of the book, while in later chapters, more advanced players will find ideas and topics that challenge their own understanding of the game.

Bridge Squeezes for Everyone: Yes, Even You

von David Bird

Did you always think squeezes were too difficult? Or perhaps you know the basics but now you want to learn about more complex and advanced squeeze positions? If you fit either of these categories, or even if you just want to improve your understanding of an important aspect of declarer play, this book is for you. David Bird, who lives near Southampton, England, has written more than 100 books on the game. Despite spending much of the year travelling, he still finds time to write new stories every month for a host of magazines around the world, usually featuring his best-known characters, the monks of St. Titus Abbey. He is also a regular commentator on BBO broadcasts of top-level competitions.

Playing to Trick One: There are No Mulligans in Bridge

von James Marsh Sternberg MD (Autor), Danny Kleinman (Mitwirkende)

Bridge is a game of mistakes. The best players make fewer mistakes. It’s not a matter of being brilliant. The real expert players never make basic mistakes, they keep the ball in the court, in the fairway. Sure, there is an occasional hand where they make a brilliant play but that’s not what distinguishes the true expert from the good player. One often hears an expert say I’ve seen this hand before”. What does he mean? No,he hasn’t seen the hand record;he recognizes the hand type. After all, there are only a finite number of hand types in bridge. For example,second suit hands,cross-ruffs,ruffing in dummy,a simple finesse,an elimination,a dummy reversal and a couple of others. You can’t reinvent bridge every time a hand comes down. If you recognize the type,then you have some idea or plan of how to go about trying to make your contract. But one of the biggest mistakes non-expert players make is playing to trick one, then looking around and deciding what to do next. And in many cases,it’s already too late. The key to the hand was trick one. But sorry,no mulligans in bridge. So, this book will present a series of hands, all as quizzes but of course you have a big clue from the title.

Mehr Points Schmoints

Mehr Points Schmoints

Marty Bergen, 197 Seiten, Taschenbuch

Noch mehr gewinnende Bridge-Geheimnisse

Marty Bergen, einer der bekanntesten Spieler und Theoretiker in der Welt des Bridge, verrät Anfängern und erfahrenen Turnierspielern raffinierte Strategien und Dinge, die einfach anmuten wie das Ei des Kolumbus.
In der Fortsetzung seines Bestsellers POINTS SCHMOINTS geht es um Blattbewertung, Wiedergebote, Sans Atout-Reizungen, das GESETZ (Law of Total Tricks), Zählen und Spieltechnik.
Der wichtigste Grund, Bridge zu spielen ist, dass es großen Spaß macht. Mit MEHR POINTS SCHMOINTS als Anleitung wird Ihnen Ihre Lieblingsbeschäftigung noch mehr gefallen.

Paarturnier

Paarturnier

Michael Lawrence, Taschenbuch

Das Buch liest sich wie ein spannender Unterhaltungsroman. Lawrence lässt Sie bei einem Paarturnier mit 52 Austeilungen über die Schulter schauen.

Mit Glaskarten

Michael Lawrence

Michael Lawrence beschreibt die detektivische Methode und die Technik, beim Bridge fehlende Figuren zu finden. Welcher Verteidiger hält welche Figur? Die Techniken zur Kartenplatzierung werden wie in einem Detektivroman präsentiert: spannend und fallorientiert.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Strategie im Gegenspiel

SFS Band 3: Gegenspiel Sans Atout

Spieldurchführung und Spieltechnik des Gegenspielers bei Kontrakten ohne Trumpf (Sans Atout). Enthält zahlreiche Austeilungen, Diagramme und farbig hinterlegte Zusammenfassungen.

Wie bei den anderen Lehrbüchern aus dieser Reihe kommt auch beim Lehrbuch für das Sans Atout – Gegenspiel die bewährte “Schritt für Schritt”-Methode zur Anwendung.
Das Buch beginnt mit einer grundsätzlichen Einführung in die Technik des Sans-Atout-Gegenspiels.
Dann folgen 50 Lehrausteilungen sowie zusätzlich 52 Übungsaufgaben. Das Themenverzeichnis am Schluss des Buches führt alle im Lehrbuch behandelten Spieltechniken auf.

SFS Band 4: Gegenspiel im Farbkontrakt

Der Präsident des Europäischen Bridgeverbandes schreibt im Vorwort zu diesem Buch: Die Leser werden leicht verstehen, welches Vergnügen es mir bereitet, ein Vorwort für den vierten Band von “Schritt für Schritt” zu schreiben, der, wie die anderen Bände, in besonderem Maße zur Entwicklung und zum Fortschritt des Bridge beitragen wird. Das liegt daran, dass Robert Berthe und Norbert Lebély (die Autoren, die ich gerne als “Scanner” des Bridge bezeichne) alle Prinzipien des Spiels so gründlich durchleuchtet haben, dass viele ihrer treuen Leser zu Experten werden.

Das Rüstzeug für das Gegenspiel im Farb-Kontrakt erhält der Leser im vorangestellten Kapitel “Allgemeines”. Die Autoren halten den Leser eindringlich dazu an, Gegners Reizung für das erste Ausspiel und das gesamte Gegenspiel auszuwerten. Gerade für das erste Ausspiel stellen sie wichtige Faustregeln vor.

Es folgt dann wie bei den anderen “Schritt für Schritt”-Büchern der Hauptteil mit 50 Austeilungen, die im Frage-Antwort-Dialog durchzuarbeiten sind. In den anschließenden Übungen erhält der Leser Gelegenheit, das Gelernte an 44 Austeilungen nochmals auszuprobieren.

Markierung

von Robert Koch

Gegenspiel verbessern, klare Absprachen mit Partnerinnen, Grundzüge des Ausspiels für eine effektive Nutzung von verschiedenen Markierungssystemen.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Strategie im Gegenspiel - Koch, Robert

Strategie im Gegenspiel

von Robert Koch

Sie wollen Ihr Gegenspiel verbessern, ohne dicke Bücher durchzuarbeiten? Sie möchten klare Absprachen für Ausspiele und Markierungen mit Ihren jeweiligen Partnern? Und Ihnen fehlt eine Strategie für das Gegenspiel? Dann liegen Sie mit diesem Büchlein richtig! Es erklärt kurz und übersichtlich die Grundzüge des Gegenspiels und fasst Ausspiele und Markierungen systematisch zusammen. Etwas Besseres zu diesem besonders wichtigen Thema in so knapper Form werden Sie nicht finden.

Strategie im Gegenspiel

Strategie im Gegenspiel

Michael Gromöller, 210 Seiten, Taschenbuch

Dieses Buch richtet sich an den schon fortgeschrittenen Bridgespieler, der sein Gegenspiel verbessern will.
Im ersten Teil werden die wichtigen Grundlagen über Ausspiel und Markierungen ausführlich dargestellt. Danach folgt im Kernteil des Buches eine detaillierte Besprechung der verschiedenen Strategien im Gegenspiel.
Bestimmt haben Sie auch schon mal erfolgreich den Alleinspieler forciert oder dem Partner einen Schnapper gegeben. Aber woran erkennt man sicher, welche Strategie die richtige ist? Welche Überlegungen sollte man vor dem ersten Ausspiel anstellen, damit dieses ein Treffer ins Schwarze wird? Solche und ähnliche Fragen will das Buch helfen zu beantworten.
Der abschließende Übungsteil bietet dann zahlreiche Probleme, an denen Sie das gelernte trainieren und das sichere Aufspüren der richtigen Strategie testen können.

Modern Bridge Defense

Autor: Eddie Kantar

Covers leads, signaling, second- and third-hand play, and discarding, and includes practice hands and quizzes

Advanced Bridge Defense

Autor: Eddie Kantar

Covers defensive strategies, interferences, ways of counting the hand, extra trump tricks, false carding, and lead-directing doubles

Killing Defence At Bridge 

von Hugh Kelsey

Killing Defence at Bridge is one of the great classics of bridge. It carries the mark of a genius and was the first in a series of major books written by Hugh Kelsey, who became internationally recognized as a leading authority on the analysis of bridge. He coupled this incisive thinking with a brilliant skill with words and made the most complex techniques in bridge sound simple and easy to grasp. Killing Defence features a foreword by Ron Klinger, one of bridge’s leading teachers.

Tödliches Gegenspiel im Bridge

von Hugh Kelsey

Das Original gilt als eines der besten Bridgebücher. Kelsey zeigt an ausgefallenen Beispielen, wie Sie den Alleinspieler ohne Chance lassen.

More Killing Defence at Bridge

von Hugh Kelsey

How many times have you found yourself defending and wriggling with anguish at having to discard apparently certain winners? Hugh Kelsey’s target here is to help you to avoid such pain – and other agonies that a competent declarer may inflict. By developing your insights into the hidden possibilities in the lie and play of the cards, this book will make you a sought-after partner and a respected (and feared!) opponent.

Täuschungsmanöver Im Bridge

von Hugh Kelsey

Jede Menge exzellente Tips, um den Alleinspieler oder die Gegner raten zu lassen, damit sie sich falsch entscheiden können oder müssen.

gebrauchtes Buch – Michael Lawrence – Ausspiele

Ausspiele

Michael Lawrence

Dieses Buch ist eine Schule des Denkens über das Ausspiel zum 1.Stich. Es führt systematisch in die Methode ein: mithilfe der Reizung eine Rangordnung der Farben für den Angriff festzulegen und in zweiter Linie die Kartenkombinationen in den Farben zu berücksichtigen. Anschaulich, leicht verständlich und unterhaltsam.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Strategie im Paarturnier

Die teuren, leichten Fehler – Win Bridge-Turnier zum Kiebitzen, Mitdenken und Lernen

Die teuren, leichten Fehler!

von Stefan Back

Ein Bridgeturnier zum Kiebitzen, Mitdenken und Lernen.

Der Autor nimmt Sie als sein Kiebitz mit zu einem Paarturnier mit einer seiner Schülerinnen während einer Bridgereise. Und schon sind Sie mittendrin im Auf und Ab der Tops und Nuller, der Freude über gelungene Spielzüge und dem Entsetzen über allzu leicht vermeidbare Fehler. Nach Ende des Turniers aber nehmen sich Bridgelehrer, Schülerin und Kiebitz jedes Board noch einmal vor und beleuchten die Spiele von allen Seiten. Zu jedem Board übergibt der Lehrer seiner Schülerin dann ein Merkblatt, so dass aus 18 Turnierspielen 18 kleine Bridge-Lektionen werden.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

I Love This Game

von Sabine Auken

In the November 2001 Venice Cup final, Germany trailed France by 47 IMPs starting the last set. In this book, world champion Sabine Auken tells the thrilling inside story of their comeback world title win, every bid and every card. She also uses each of the sixteen deals from that final session as a starting point for discussion and distills from each of them general principles and advice that will help anyone looking to improve their own game. Among the topics covered here are the rationale for her own system agreements (the pros and cons of mini-notrump openings, multi-purpose two-bids, the merits of forcing club systems, etc.) and carding methods, as well as team chemistry, table presence and even dressing for success!

Points Schmoints: Gewinnende Bridge-Geheimnisse

von Marty Bergen

Marty Bergen, einer der bekanntesten Spieler und Theoretiker in der Welt des Bridge, verrät Anfängern und erfahrenen Turnierspielern raffinierte Strategien und Dinge, die einfach anmuten wie das Ei des Kolumbus.
Sie erfahren viel über Blattbewertung, Sperrgebote, Überrufe, Kontras, den richtigen Umgang mit Fits und Misfits, die Überschätzung von Schnitten, Decken oder Ducken, Squeezen ganz einfach, die Behandlung der Trümpfe und Gegenspiel.
Der wichtigste Grund, Bridge zu spielen ist, dass es großen Spaß macht. Mit POINTS SCHMOINTS als Anleitung wird Ihnen Ihre Lieblingsbeschäftigung noch mehr gefallen. 

Beherrsche die Farben

Beherrsche die Farben

Roland Rohowsky, 108 Seiten, Taschenbuch

Das Rüstzeug für den guten Bridgespieler. Spieltechnische Ratschläge vom Weltmeister 1990 und 1993.
“Beherrsche die Farben” ist kein Buch für Experten, aber für alle anderen Spieler geeignet.
Wer sein Alleinspiel verbessern möchte, hat das richtige Buch gewählt. Der Weg zu einem erfolgreichen Alleinspiel ist schwer, aber die Mühe lohnt sich. 

The Rodwell Files: The Secrets of a World Bridge Champion

von Eric Rodwell

Rodwell describes and explains a host of innovative ideas in Card Play, stratagems that can be used as a declarer or defender. He then goes on to discuss the mental side of the game, areas that mark the key differences between an average player and a successful one.

Sharpen Your Bridge Technique

von Hugh Kelsey

What are the hallmarks of the expert player? Why do some players appear regularly at the top, winning rubber after rubber? By studying the techniques involved, you will be able to develop your skills in card-reading and card sense, mental rehearsal, the application of logic, mental concentration and relaxation, the assessment of probabilities, imaginative defense and when to employ deceptive plays – all are considered and used by the expert mind to achieve above-average results.

Unterhaltung

Von reizvoll bis gereizt

Von reizvoll bis gereizt

Uwe Schoolmann, Taschenbuch

gesammelte Erlebnisse aus Bridgereisen

Ein tolles Bridge-Gefühl

von Joachim von Richthofen

Ein Bridge-Menü, frisch angerichtet, und zu Merkversen verdichtet

Das neue Bridge-Gefühl

von Joachim von Richthofen

Bridge-Merkverse – ernst und heiter – machen Spass und helfen weiter

Mit einprägsamen Merkversen werden in 32 Kapiteln spiel- und reiztechnische Grundsätze beigebracht, wobei zugleich mit Hilfe der Merkverse jederzeit die Brücke von der Theorie zur Praxis des Spiels geschlagen werden kann. Ein Bridge-Lehr- und Lernbuch, dass für einen sehr breiten Leserkreis geeignet ist.

Zu diesem Buch gibt es eine Rezension von Alexander von Dercks.

Bridge – Was Denn Sonst?

von Cornelia Leymann

Normalerweise wäre es natürlich gänzlich unangebracht, sich über das Bridgespielen lustig zu machen. Tina Treff und Susi Sorglos erleben die schönsten Katastrophen, über die man beim Lesen herzlich lachen kann.

Bridge In der Menagerie

von Victor Mollo

Victor Mollo: Bridge in der Menagerie. Genießen Sie die Fabel über das Leben im Griffin Club mit seinen tierischen Persönlichkeiten und tierisch gutem Bridgespiel.

Mit Offenen Karten

von Agatha Christie

Mit offenen Karten. Eine Rubberblock-Anschrift hilft Hercule Poirot den Mörder des extravaganten Mr. Shaitana zu überführen.

Pik-König sucht Coeur-Dame

von Anton Herr

Pik-König sucht Coeur-Dame. Alle die bisher fröhliches Kaffeeklatsch- Bridge gespielt haben, können hier auf amüsante Weise Anschluss an modernes Bridge finden. Fünfer-Oberfarben

Bücher für Kinder

Mini Monster Bridge für Kids

Mini Monster Bridge für Kids

Spiralbindung, robuste Kartonseiten

Bridge, ein Kinderspiel. Natürlich!

Das Bridgespiel hat eine wunderbare Eigenschaft, es ist ein Partnerspiel. Gewinnen und verlieren sind in einer Partnerschaft doppelt glücklich und nur halb so schlimm. 

Bridge für kleine Hände – Die Kinder halten nur sieben Karten, so wird Bridge zum Kinderspiel, nach fünf Minuten ist es zu Ende, dann geht es auf zum nächsten Spiel. 

Bridge für Kinder

Bridge für Kinder

und andere gescheite Leute – Spiralbindung

Dieses Sachbuch für Kinder ist – auch für Erwachsene – ein lockerer Weg, Bridge zu lernen und zu spielen.
Das Buch vermittelt den erforderlichen Lernstoff und Freude am Spiel, wobei das Grundwissen für Spiel und Reizung betont werden. Es ist als Aktionsbuch geschrieben, mit Zeichnungen und Cartoons illustriert und enthält Witze, Rätsel und Spaßseiten.